Politische Jugendbildung
Erinnern, was noch zu tun ist

Das Seminar beleuchtet die antifaschistische Arbeiterinnenbewegung, ihren Widerstand gegen den Nationalsozialismus und lokale Beispiele wie Heideruh und Hamburg. Mit Zeitzeuginnen und dem Besuch Neuengammes vertiefen wir das Erinnern und überlegen, was heute zu tun ist.

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Veranstaltungszeit

02. - 07.08.2026

Veranstaltungsort

Heideruh


Ansprechpartner

Telefon

IG Metall Jugendbildungszentrum

+49 8026 9213 200

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IG Metall Jugendbildungszentrum Unterleiten 28, Schliersee
83727 Schliersee

Visitenkarte

„Jedes Erinnern bleibt fruchtlos, welches nicht zugleich daran erinnert, was noch zu tun ist.“ (Ernst Bloch) Unser Seminar möchte den Worten Ernst Blochs gerecht werden. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Geschichte der Antifaschistischen Arbeiter*innenbewegung und analysieren, vor welchen Problemen und Herausforderungen die Arbeiter*innen während des Aufstiegs des Nationalsozialismus standen und was sie dazu bewog, sich zu widersetzen. Im Zentrum stehen dabei die antifaschistische Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh sowie die Stadt Hamburg, die exemplarisch auf ihre antifaschistische Geschichte untersucht werden. Die Zusammenarbeit mit Zeitzeug*innen und der Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme eröffnen uns eine weitere vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema Antifaschismus. 

Themen im Seminar (Typnummer 8613)

 ▸ Geschichte der Antifaschistischen Arbeiterbewegung am Beispiel Hamburg 

▸Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme 

▸ Umgang mit ehemals Verfolgten in Deutschland nach 1945 

▸ Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Gedenken an antifaschistischen Widerstand 

▸ Begegnung mit Zeitzeug*innen und generationenübergreifendes Erinnern